Donnerstag, 19. Mai 2011

"Tote Finnen essen keinen Fisch" von Björn Ingvaldsen

Ich habe das Buch "Tote Finnen essen keinen Fisch" bei einer Testlesekation von Lovelybooks
gewonnen. Mitgemacht habe ich, weil ich den Klappentext einfach so herrlich fand und dachte, dass ist sicher ein lustiges Buch. Zum Inhalt heißt es auf der Buchrückseite: "Auf der kleinen norwegischen Insel Hogna sind sich die Junggesellen einig: Frauen müssen her, und zwar so viele wie möglich. Ein Festival soll heiratswillige Damen anlocken, und ein Zugpferd ist auch schnell gefunden: Es ist kein Geringerer als Robbie Williams! Der Megastar sagt tatsächlich zu, doch damit gehen die Probleme erst richtig los...."

Tote-Finnen


Meine Einschätzung: Nun ja ich muss sagen, ich hatte mir mehr erwartetet vom Buch. Als ich den Klappentext las, habe ich gedacht, dass ich aus dem Lachen nicht mehr raus kommen werde, eben so wie es auf der Buchrückseite auch heißt. Aber dem war leider nicht so. Ich muss ehrlich zugeben, ich habe mich durch die ersten 50 Seiten aber etwas durchkämpfen müssen. Der Einstieg plätschert so dahin und ich habe immer wieder auf die versprochenen Kalauer gewartet. Aber sie kamen nicht. Ok, das Buch ist jetzt nicht so trocken, dass ich beim Lesen eingeschlafen wäre – so schlimm ist es wirklich nicht. Aber wenn man eben was anderes erwartet, muss man sich erst ein mal arrangieren, dass es doch etwas anders ist. Das habe ich dann auch getan und dem Buch eine Chance gegeben. Nach etwa 100 Seiten bin ich dann doch irgendwie „warm geworden“ mit der Lektüre. Und die Geschichten, die die Protagonisten darin erleben sind schon skurril und ich musste das ein oder andere mal Schmunzeln oder ungläubig mit dem Kopf schütteln. Denn so viele Überraschungen, die Monica (die Hauptperson) darin erlebt, gehen echt auf keine Kuhhaut. Und nachdem ich so im Lesen war, wollte ich dann doch das Buch nicht mehr weglegen, weil ich gespannt war, wie es ausgeht.

Fazit: Ich kann also sagen, nachdem es anfangs so dahin plätscherte und ich mich dann arrangiert habe, das die großen Lacher nicht kommen werden, liest es sich ganz gut. Es ist leicht geschrieben und sicher eine gute Lektüre für den Sommer, die mich dann doch das ein oder andere Mal zum Grinsen brachte.

ISBN: 9783462042818
Preis: 8,95 Euro
Kiwi-Verlag

Sonntag, 8. Mai 2011

Ach nee keine Lust.

Ja ja, das denke ich mir derzeit oft wenn ich abends nach Hause komme. Es wird immer später von Tag zu Tag, die Arbeit immer mehr und wenn ich dann Heim komme, hab ich echt keinen Bock mehr, noch was zu bloggen. Dabei hab ich nun zwei Bücher liegen, die ich ausgelesen hab, nein drei sind es sogar. Und über die wollte ich eigentlich schon mal längst was geschrieben haben, ihr wisst schon, worum es in den Büchern geht, wie es mir gefallen hat und so weiter. Aber irgendwie ist Abends die Luft raus, da muss ich abschalten und gedanklich runterfahren. Aber es wird auch wieder besser, das hoffe ich und muss ja, ne? Spätestens in eineinhalb Wochen, denn dann hab ich erstmal Urlaub.

Samstag, 2. April 2011

Du bist dabei!

Welch ein Glück, da bin ich erst einige Tage bei Lovelybooks angemeldet und habe schon gewonnen. Ich werde Testleser für: "Tote Finnen essen keinen Fisch" von Bjørn Ingvaldsen. Das find ich doch mal klasse.

Sonntag, 20. März 2011

Livestream-Lesung

Gerade habe ich meine erste Livestream-Lesung miterlebt. Ich muss sagen, war wirklich klasse und kann ich nur empfehlen. Vorgestellt hat Simon Beckett sein aktuelles Buch "Verwesung" und nachdem ich die Auszüge daraus gehört habe, hab ich beschlossen, so schnell wie möglich seine Bücher zu lesen. Einige von ihm habe ich ja schon im Regal stehen, aber wie das so ist, die Zeit fehlt zum Lesen. Oder man nimmt sich eben diese viel zu wenig?!

Nun gut, für alle, die die Lesung nicht miterlebt haben, hier der Link zu Lovelybooks, die die Livestream-Lesung gezeigt haben.

Sonntag, 30. Januar 2011

Kirsten Holst - „In den Sand gesetzt“

Kirsten Holst - „In den Sand gesetzt“

Kirsten-Holst

Ich lese super gern Krimis aus Skandinavien. Angefangen hat alles mit einem Wallander-Roman von Henning Mankell. Inzwischen stöbere ich ganz oft nach Krimis aus dieser Region, vor allem wenn es bei A*mazon, W*eltbild oder anderen Onlinehändlern mal wieder heißt: Ausverkauf, alles reduziert, Bücher ab 0,99 Euro! Und so bin ich bei einer solchen Reduzier-Aktion auf die Reihe „Midsommer Tode“ gestoßen und damit auf das Buch „In den Sand gesetzt“ von Kirsten Holst aus Dänemark Die Autorin sagte mir bis dahin nichts, aber ich fand den Klappentext doch ganz ansprechend. Und für wenige Euro habe ich mir dann das Buch bestellt.

Nun muss ich sagen, nachdem ich das Buch regelrecht verschlungen habe, suche ich schon nach weiteren Büchern von Kirsten Holst. Ihr Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, es las sich einfach gut, war spannend geschrieben und bis zum Schluss blieb offen, wer der Täter ist. Es lässt sich, meine Erachtens nach, auch bis zuletzt nicht erahnen, wer den Mord begangen hat, was das Buch unglaublich spannend macht. Ich jedenfalls wollte das Buch zum Schluss nicht mehr weglegen und einen Tag warten, auch wenn es da schon ziemlich spät war. :-)

Zum Inhalt sei kurz zitiert, was auf dem Klappentext steht: „Kaum ist Kriminalkommissar Hoyer nach einem zweiwöchigen Mallorca-Urlaub wieder zu Hause angekommen, muss er in gleich zwei Fällen ermitteln. Der Pyromane, der seit Wochen die jütländische Kleinstadt in Angst und Schrecken versetzt, hat wieder zugeschlagen, und dann wird in den Dünen am Strand auch noch die Leiche eines Mannes gefunden. Erst Tage später gelingt es Hoyer und seinem Kollegen Therkelsen, die Identität des Toten zu ermitteln....“

Autorin: Kirsten Holst
Titel: In den Sand gesetzt
Reihe: Midsommer Tode – Weltbild Sammler Edition
Seiten: 218

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